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„Dieses Haus ist eine dreidimensionale Collage, ein Wirbelsturm von Eindrücken, Raumstimmungen, emotionalen und architektonischen Verwerfungen. […] Die eigentliche Sensation des Neuen Museums aber ist die Erkenntnis, dass dieses Nebeneinander der Gegensätze, das Fehlen eines großen homogenen Ganzen dem Sehvergnügen keinen Abbruch tut. Im Gegenteil, der Besucher wandert staunend durch das Haus, mal beglückt, mal kopfschüttelnd, nie sicher, was hinter der nächsten Tür wartet, und fühlt sich sinnlich ergriffen wie selten in einem Museum.”
Heinrich Wefing
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Der Schliemann-Saal (Saal 104) beherbergt heute Funde und Fundkopien aus der Sammlung trojanischer Altertümer von Heinrich Schliemann, insbesondere Teile aus dem weltbekannten sogenannten Schatz des Priamos.
Schliemann hatte diesen 1881 dem Deutschen Volke zu ewigem Besitze und ungetrennter Aufbewahrung in der Reichshauptstadt geschenkt (nachdem er ihn zuvor aus der Türkei an den Behörden vorbei geschmuggelt hatte), woraufhin Kaiser Wilhelm I. sich in einem persönlichen Brief an Schliemann bedankte und entschied, dass der Schatz des Priamos in dem damals gerade im Bau befindlichen Museum für Völkerkunde Berlin ständig ausgestellt werden solle, wo er von 1885 bis 1939 zu sehen war, und jetzt eben wieder…
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Das Gebäude des Neuen Museums Berlin ist wirklich gut renoviert… Es hat eine ganz besondere Aura…
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Männliche Statue mit Rosettendiadem…
Ich finde diese tolle Gestaltung der Wände sehr mutig für ein Museum…
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Das Gold von Troja…